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Erotik Lexikon - Liebeslexikon - Sexlexikon

Die Definition von Liebe-Lexikon

Aphrodisiaka

Aphrodisiaka wirken bei jedem Mensch bzw. Organismus sehr unterschiedlich. Mal wirken sie nur beruhigend und entspannend oder sie erweitern die Arterien - damit fördern sie die Durchblutung - oder bei manchen ermöglichen sie eine längere Erektion. Jeder muss selbst herausfinden, welche Wirkung Aphrodisiaka bei ihm auslösen, welche Sinne berauscht werden und welche nicht. Aphrodisiaka sind nämlich umstritten und wirken sehr unterschiedlich.

Auf dem deutschen Markt befinden sich um die 200 lustfördernde Mittel mit Bestandteilen wie etwa der Spanischen Fliege, einer giftigen Käferart, die zermahlen wird, oder Yohimbin, gewonnen aus Blättern des gleichnamigen Baumens und einiger anderer Gewächse.

Auch manche ganz normale Lebensmittel wie Fisch, Austern, Hummer, Eier, Avocados, Sellerie, Knoblauch, Schokolade und Champagner sollen anregend und durchblutungsfördernd wirken. Ebenso Gewürze wie Ginkgo, Ginseng oder Chili machen manchen scharf. Auch Kräutern wie Petersilie, Liebstöckel und Basilikum sowie Stechapfel und Hanf wird eine sexuell anregende Wirkung nachgesagt.

Begleitservice

Meist steht hinter einem Begleit-Service eine Agentur, eine Vermittlungsfirma, die verschiedene Damen- oder auch Herren-Typen auf ihrer Internet-Galerie für verschiedenste Geschmäcker bewirbt. Es gibt diesen Begleitservice für geschäftliche Anlässe wie Business-Meetings, Bankette und kulturelle Veranstaltungen, Oper, Musical, Theater sowie für private Angelegenheiten wie Restaurant-Besuche, Klassentreffen und Familien-Feiern etc.

Pauschal-Preise, zum Beispiel 210 Euro für zwei Stunden, sind in dieser Branche üblich. Begleitservices findet man meistens im Internet, aber auch über Zeitungsanzeigen, welche aber seltener angeboten werden.

Ein klassischer Begleitservice bzw. eine Begleitagentur vermittelt nur Begleiterinnen, keine Escort-Damen, welche auch für sexuelle Dienstleistungen offen sind. Wer trotzdem sein Erotik-Glück versuchen will, sollte sich lieber direkt an MeineBegleitung.com wenden.

Bondage

Bondage ist eine erlernte Kunst oder Fähigkeit, jemanden mit Handschellen zu fesseln, oder mit Seilen, Gurten, Lederriemchen oder Stümpfen festzubinden. Dieses wird auf Wunsch des Gefesselten gemacht, damit er sich nicht gegen verschiedene Sex-Praktiken wehren kann.

In Sex-Shops oder im Sex-Versand - z.B. Orion, Beate Uhse, Venize, Premiumtoz, Dildo-King, Laviata, Erostore, Dessouskaufland, Gonighlife, sextoyshopping, bizrate, bauer.de, neckermann.de, Erotikversand-Lohmaier, beauty24world, sexystring.net, sextoysshopping.co.uk, penisbot.com, losangeles.com, ... - können Sie jederzeit gute, sichere und getestete Bondage-Spielzeuge kaufen.

Der Spezialist, welcher die Körperteile abschnürt, muss auf jeden Fall wissen, welche Körperteile wie lange gefesselt oder festgebunden werden dürfen, damit man nie den Gefesselten nicht verletzt. Zum Beispiel dürfen Hoden nie länger als eine viertel Stunde gefesselt bleiben. Fesseln gibt es in verschiedenen Sorten, z.B. Hand- und Fußgelenk-Fesseln, Handschellen, Fix it - diese Fesseln lassen sich fast überall anbringen, Taboo Kinky Cuffs - für die Fessel-Einsteiger, Fessel "Demutsriemen", usw.

Callboys oder Callgirls

Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen. "Call" bedeutet "anrufen" oder "rufen" und "Girls" Mädchen bzw. "Boys" Jungen. Callboys oder Callgirls inserieren meistens selbst in den Zeitungen, seltener lassen sich von Agenturen vermitteln. Diese Dienstleistung hat ein gehobenes Niveau, man muss nicht auf der Straße stehen oder sich in dem Bordell verkaufen. In diesem Geschäft ist es oft Frage des Geldes, welche sexuellen Handlungen praktiziert oder vom Kunden bestimmt werden können. Wer mehr zahlt, der kann auch ein breiteres Spektrum vom Diensten erwarten.

Domina

"Domina" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Herrin des Hauses". In sado-masochistischen Sex-Praktiken übernimmt sie den sadistischen Part, der Sklave den devoten. Ein Mann, der sadistisch veranlagt ist, heißt "Dominus".

Meistens ist die Domina in schwarz, schwarz-rotem Leder-, Gummi-, Lackoutfit gekleidet. Sie ist zu ihrem Sklave äußerlich streng, sie lässt den Sklaven knien, sie peitscht ihn aus und dabei wird er mit Worten gedemütigt. Es ist, wie bei allen sado-masochistischen Praktiken, ein Spiel um Macht der Domina und Unterwerfung des Sklavens.

Dominas sollten bestimmte Fesseltechniken und richtige Verhaltensweisen erlernen. In fast jedem Escortservice gibt es diese Spezialfrau für harte Erotik.

Englische Erotik

Bei der englischen Erotik geht es in den meisten Fällen nicht um die Qual, sondern nur um das Ausprobieren harmloser sado-masochistischer Praktiken, die beide Seiten erfreuen und neue sexuelle Kicks geben sollen. Für diese Erotik Variante werden dem Mensch die Augen verbunden oder er wird gefesselt, damit die Bewegung und Motorikfähigkeiten eingeschränkt sind. Die Sinne wie das Hören, Sehen oder Tasten werden mit Absicht geschwächt wegen des Kicks.

Erogene Zonen

Frauen haben es gerne gestreichelt und geküsst zu werden, nicht nur an den Brüsten oder den Innenseiten der Oberschenkel, auch am Hals, um den Mund, im Nacken, auch in den Achselhöhlen, genauso wie an der Klitoris und Schamlippen.

Männer empfinden Erregung an der Penis-Spitze, aber auch an den Brustwarzen, Ohrläppchen, dem Hodensack und dem Anus-Bereich, wenn man den bei der Massage nicht auslässt.

Erogene Zonen haben aber alle eines gemeinsam: Sie sind mit dem Sexual-Zentrum im Gehirn verbunden und von dort werden die Lust-Hormone gesteuert und die Begierde gefördert - mal mehr, mal weniger.

Escortservice

Anders als bei einem Begleitservice gehört zu einem Escortservice nicht nur reine Begleitung, sondern auch der Begriff Erotik. Wer eine Escort-Dame oder einen Escort-Kavalier buchen möchte, weiß genau, dass mit der Begleitung auch erotische Dienste verbunden sind.

Den häufigsten Rahmen eines Escort-Dates bilden Haus- und Hotelbesuche. Üblicherweise besucht die Escort-Dame den Kunden in einem Hotel an einem vorher vereinbarten Treffpunkt, manchmal aber auch bei ihm zuhause. Diese Variante des Treffens wird auch als outcall bezeichnet. Oft gehört dabei ein gemeinsames Dinner oder auch der Besuch einer Veranstaltung zum Rahmenprogramm, manchmal sogar ein Kurzurlaub.

Die umgekehrte Variante, also dass die Dame den Kunden bei sich empfängt - auch bezeichnet als incall - ist bei einem Escortservice eher die Ausnahme.

Unsere Theorie lautet:

Während einer von zehn Männern (eigentlich regelmäßig) unsere Dienste, sprich Dienste von Escort Service gegen Zahlung in Anspruch nehmen, nutzen Frauen diese Möglichkeit für bezahlte Dienste nur sehr selten. Vielleicht ist es so, weil Frauen ohne Bezahlung schneller einen Bettpartner finden als Männer.

Escort-Duo-Buchung

Werden von einem Manager zwei Escort-Ladies bei MeineBegleitung de luxe gebucht, handelt es sich um eine Duo-Buchung. Entsprechend, wenn eine Geschäftsfrau zwei Escort-Kavaliere bucht, ist es genauso eine Duo-Escort-Buchung.

Buchen Sie z.B. bei unserem Escort-Service nicht nur eine Escort-Lady, sondern gleich zwei Escort-Ladies und lassen Sie sich verwöhnen mit erotischen Massagen und Küssen von zwei Escort-Damen, welche genau wissen, welche erotische Bedürfnisse Sie haben.

Escort-Paar-Buchung

Eine Escort-Paar-Buchung kann unterschiedlich veranstaltet werden. Entweder bucht der Manager-Gast ein Escort-Paar bei MeineBegleitung.com für sich alleine oder aber, wenn ein Pärchen (Kundschaft) eine Escort-Dame oder einen Escort-Kavalier bei uns bucht, handelt es auch um eine Escort-Paar-Buchung.

Florentinische Erotik

Bei dieser Technik wird die Penishaut an der Wurzel des Penis straff zurückgezogen und dort gehalten. Das macht den Geschlechtsverkehr für den Mann stimulierender. Wer zu lasch drückt, wird den Penis für den Geschlechtsakt nicht steif genug bekommen, wer dagegen zu fest drückt, kann unangenehme Schmerzen verursachen. Um Meister der florentinischen Erotik-Kunst zu werden, sollten die Paare zuerst ausprobieren, wie es am besten und leichtesten geht und die Frau oder der Mann besser zugreifen kann.

Florentinische Erotik wird auch "Hurengriff" genannt, da Prostituierte sie gerne praktizieren, weil die Kunden mit dieser Griff-Technik schneller zum Höhepunkt kommen.

Französische Erotik

Als französisch wird Oral-Verkehr bezeichnet. Wenn eine Frau oder ein Mann an einem Penis lutscht, saugt oder leckt, dann nennt man das Fellatio. Wenn Frauen oder Männer das an der Vagina ausführen, heißt es Cunnilingus.

Girlfriend Erotik, bzw. Girl Friend Erotik

Wünscht ein Gast einen Escortservice mit girlfriend Erotik, kann er erwarten, dass er diese Zeit sehr intensiv erlebt wird. Man kann die Dame während der Zeit beim Spaziergang oder dinieren an die Hand nehmen, man kann sie umarmen in der Gesellschaft von anderen Gästen, genauso wie küssen, und kein Mensch wird denken, dass die Dame an Ihrer Seite eine Escort-Dame ist. Für manche mag es "Vanilla Sex" sein, für manche mag es sehr aufregend sein. Jeder soll sich dabei wohl fühlen, das ist die Hauptsache. Ob langweilig, wie Vanille-Eis, welches jeder lecken mag oder prickelnd wie Champagner.

G-Punkt

Beim G-Punkt (Gräfenberg-Zone), auch G-Zone oder G-Spot genannt, handelt es sich um eine erogene Zone der Frau in der Vagina, welche von Experten immer noch umstritten ist. Immer noch diskutieren Frauen, Männer und Experten, ob es den G-Punkt überhaupt gibt. Bei Stimulieren der G-Zone sollen manche Frauen zu einem schnelleren Orgasmus kommen, manche empfinden allerdings keine Erregung.

Bei Männern soll sich der G-Punkt an der Prostata befinden und auf einen leichten Druck reagieren. Jedoch ist es von Mann zu Mann sehr unterschiedlich, wie er in diese G-Zone erregt wird.

Ob es solche Lustknöpfe gibt, die man nur drücken oder berühren muss, ist wirklich fraglich. Wer sich auf die Suche nach all diesen Punkten begibt, muss sich vorher bewusst machen, dass er sie eventuell nicht findet. Außerdem sollte der Spaß im Vordergrund stehen und nicht der Erfolgsdruck. Der Weg ist das Ziel.

Goldfisch-Erotik

Die Partner versuchen sich mit Lippen, Zunge, Brüsten, Po, Penis oder Vagina zu stimulieren, ohne dabei ihre Hände zu benutzen.

Griechische Erotik

Im antiken Griechenland war es eine gesellschaftlich anerkannte sexuelle Praktik, dass Jungs von erfahrenen und angesehenen Männern anal penetriert wurden. Daher wurde dieser Begriff für Anal-Verkehr verwendet.

Hedonismus

ist wieder ein Begriff aus dem Griechischen und bedeutet im weitesten Sinne Lust als höchstes Gut und Voraussetzung für Glückseeligkeit, allerdings im Zusammenhang mit einer egoistischen Lebenseinstellung verbunden und an materiellen Genüssen orientiert, weswegen Hedonismus auch oft abwertend gebraucht und als Dekadenz interpretiert wird.

Hermaphrodit

Hermaphroditen haben ihren Namen von der griechischen Göttin Aphrodite und dem Sohn des Hermes, dessen Körper die Götter mit dem der Quell-Nymphe Salmakis für immer verschmolzen haben, so dass die Frau und der Mann in einem Körper waren.

Indische Erotik

Das Liebespaar vergnügt sich abwechselnd in verschiedenen Sex-Stellungen. Es handelt sich meistens um komplizierte Stellungen, die nacheinander vollführt werden - ohne in jeder Liebes-Stellung zum Orgasmus zu kommen.

Italienische Erotik

Damit wird der Achsel-Sex bezeichnet: Dabei reibt man seinen Penis oder die Vagina in der Achselhöhle des Partners. Diese Sex-Variante eignet sich für Experimentierfreudige und Paare, die Safer Sex und keinen Geschlechtsverkehr ausüben zu wollen. Mit einem Gleitgel, Flutschi oder Massageöl rutscht es sich besser. Die Paare sollen nicht vergessen, dass man es zuerst üben muss und selbstverständlich gehört dazu Geschicklichkeit.

Kamasutra

Altindische Liebeskünste sind uns aus dem klassischen Kamasutra-Buch bekannt. Darin werden Liebestechniken systematisch mit vielen Abbildungen und Erklärungstexten aufgearbeitet. Bei den Indern gilt die Kenntnis aller Details des Liebesakts nicht als schmutzig oder obszön, sondern als Zeichen einer hohen Kultur.

Das Kamasutra ist ein Erotiklehrbuch mit sehr simpler Beschreibung. Erfüllung verspricht Kamasutra Heterosexuellen sowie auch Homosexuellen.

Massage

Streicheln, streichen, kneten, walken, reiben, klopfen und vibrieren - das alles kann eine Massage umfassen. Zu einer Massage werden Hände, Instrumente oder auch elektrische Geräte benutzt. Was eine gute Massage bei uns verursacht? Sie belebt und beruhigt den gesamten Organismus gleichermaßen. Sie verbessert die Durchblutung sämtlicher Körperbereiche durch das Freisetzen bestimmter Stoffe wie Histamin.

Lippen, Haare und Bauch einsetzen: Auch wenn das Wort "Massage" von dem lateinischen Wort für "Hand" abgeleitet wurde, sollte bei der erotischen Massage der ganze Körper zum Streicheln, Berühren und Stimulieren benutzt werden. Lassen Sie sich von unseren Escort-Damen bei Ihrer Buchung den Rücken-, Schulterbereich oder den ganzen Körper durchkneten!

Nr. 69

Als Nr. 69 oder 69er wird eine spezielle Form von Französisch bezeichnet, bei der die beiden Partner - ähnlich wie die Ziffern 6 und 9 - in entgegengesetzter Richtung neben- oder übereinander liegen und sich gegenseitig oral stimulieren.

Safer-Sex

Das Wort "Safer-Sex" stammt aus den USA und wurde als Reaktion auf die steigenden AIDS-Fälle in den 80er Jahren geprägt. Der Name steht für generell mehr Sicherheit beim Sex. Zum Safer Sex zählt Petting genauso wie das Benutzen von Kondomen bei französischer und griechischer Erotik und beim Geschlechtsverkehr. Um mehr Sicherheit zu erreichen, wurden auch für HIV-Infizierte extra reißfeste Kondome entwickelt.

Spanische Erotik

Hierbei dringt der Penis nicht in die Vagina oder in den Anus des Partners ein, sondern wird zwischen den Brüsten stimuliert. Leichte Damen verkehren manchmal mit Ihren Kunden so, wenn sie keinen vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr ausüben möchten.

Tantra-Massage

Tantra-Massage soll mit ihrem heilenden Potenzial auf unserer Sexualität positive Auswirkungen haben. In diesen Praktiken werden nicht nur verschiedene Körperteile massiert, sondern auch gerne die G-Zonen, damit man mit der Massage einen Höhenpunkt erzielt.

Zungenkuss

Unser Mund ist eine hocherogene Zone, darum erregen sich Paare mit dem Zungenkuss. Die lustvolle Zungenberührung stimuliert auch den Genitalbereich über das Sexual-Zentrum im Gehirn.

Für manche Menschen ist ein Zungenkuss wie ein Sex-Akt, weil die Zunge tief in die Mundhölle eindringt. Manche mögen es eher trocken zu küssen, manchen empfinden es erregender feuchter geküsst zu werden, mal wird an der Zunge geknabbert, gesaugt oder herumgespielt.

Es gibt auch "Schlechtküsser" unter den Menschen. Sie stecken die Zunge in den Mund und machen nichts, manchen denken, dass sie gerade zu einer Schlange geworden sind, und bewegen die Zunge nur rein und raus, ...