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Was macht ein Escort während der Coronazeit?

Keine Treffen, aber trotzdem viel Sinnvolles zu tun. Wenn ein Escort schlau ist, wird die Zeit für einige organisatorische Dinge genutzt, die die späteren Treffen mit Gästen noch deutlich angenehmer und prickelnder machen können. Was dabei beim Escortservice zunächst eher dröge klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick jedoch als durchaus spannend und informativ.

Sich weiterbilden und den Knigge in der aktuellen Fassung lesen

Nahezu jeder Mensch mit etwas Stil kennt ihn und ganze Generationen haben mithilfe seiner präzisen Beschreibungen gelernt, welches Besteck bei welchem Gang verwendet wird und wie man(n) sein Gegenüber eloquent begrüßt. Interessanterweise ging es bei Moritz Freiherr Knigge über den Umgang mit Menschen von 1878 aber eigentlich gar nicht um entsprechende Verhaltensregeln im Sinne der Etikette, sondern um Umgangsregeln, die die Moral im Sinne der Aufklärung verbessern sollen.

Dass seine Abhandlung im Laufe der Zeit den oben genannten Wandel durchlaufen würde, konnte Knigge sicherlich nicht ahnen. Auch bleibt es ungewiss, was er davon gehalten hätte. Doch nun ist es wie es ist – und deswegen wird der neue Knigge sicherlich nicht grundsätzlich schlechter. Zumal interessierte Escorts in Corona-Zeiten auch die älteste Fassung lesen und eloquente Diskussionspartner*innen zu diesem Wechsel suchen kann.

Angenehmerweise zeichnet sich die neueste Knigge-Fassung nicht nur durch einen neuen Einband, sondern auch durch neue Themen aus. Freilich werden auch Klassiker wie die Bedeutung der Verschwiegenheit, der gelungene Smalltalk, die richtige Kleidung für jedes Parkett und das richtige Begrüßen verschiedener Personen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten thematisiert.

Gleichzeitig erkennt der Knigge die Bedeutung modernen Medien und deren Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben und bietet daher nun auch Informationen zur Digitalisierung und zum Umgang mit Smartphones und Internet. Diesbezügliche Fragen sind beispielsweise

  • Wie verfasse ich offizielle Mails?
  • Worauf muss ich beim Erstellen von Postings in Social-Media-Kanälen achten?
  • Wie gehe ich mit meinem eigenen, aber auch dem Smartphone-Gebrauch anderer Personen in den verschiedensten Situationen bei einem Treffen um?

Zudem werden mithilfe von Fallbeispielen und einem übersichtlichen Register schnelle und unkomplizierte Tipps gegeben, wie man sich als Tourist*in beziehungsweise Patient*in am besten verhält oder sich überhaupt eloquent-zeitangemessen in der Öffentlichkeit und im Straßenverkehr bewegt.

Kurz gesagt: Der neue Knigge bietet Altbewährtes und einige Ergänzungen. Vieles erklärt sich auch von selbst, aber schaden kann er sicherlich nicht.

Buch „Warum Männer 2.000 EUR für eine Nacht bezahlen“ lesen

Bereits der Titel klingt gleichermaßen verheißungsvoll wie informativ und so werden die Leser*innen von der Autorin, Vanessa Eden, auch nicht enttäuscht. Inzwischen als Coach und Typ-Stylistin beschäftigt, absolvierte Sie ein Psychologie-Studium und arbeitete selbst als Escort-Lady.

Ihr Ziel mit diesem gleichermaßen offenen wie sachlichen Werk ist es daher, Frauen dazu zu ermutigen, selbstbewusst mit ihren eigenen Wünschen und ihrer potenziellen Arbeit als Escort umzugehen. Wohlbefinden first – und dann gleich Sicherheit und Seriosität dazu, könnte ihre Devise lauten.

In den 18 Kapiteln ihres biografisch angehauchten Ratgebers widmet sie sich denn auch dann den verschiedensten dazu passenden Themen, unter anderem

  • den unterschiedlichen Mustern der Prostitution und ihren historischen Entwicklungen,
  • den Unterschieden zwischen Elite Escorts, Call-Girls und klassischen Prostituierten,
  • der Frage, wie man Escort wird und in dem Gewerbe Fuß fasst,
  • der Frage, auf welche Männertypen man trifft und
  • mit welchen psychologischen Aspekten Escorts unter Umständen zu tun haben können (überkommene Moralvorstellungen, Stalking, Erpressungen, etc.).

Alles unter der groben Leitlinie, wie man seine Escort-Arbeit nicht nur möglichst routiniert als Job herunterspult, sondern nach Möglichkeit auch als Bereicherung empfindet.

Wie bereits ihr Lebenslauf und die damit selbst gemachten praktischen Erfahrungen vermuten lassen, geht Vanessa Eden gleichermaßen sachlich-zuverlässig wie persönlich mit dem Thema um. So bereichern viele ihrer eigenen Erlebnisse die Informationen und lassen ein plastisches Bild der Escort-Welt entstehen. Perfekt für alle, die

  • ihren Horizont noch ein wenig erweitern wollen,
  • aktuell noch mit dem Gedanken spielen, selbst Escort zu werden beziehungsweise
  • verstehen möchten, warum sie vielleicht manchmal auf falsche Erwartungshaltungen oder Probleme treffen und wie sie diesen am geschicktesten begegnen könnten.

Informieren, was es Neues an Sextoys gibt

Sextoys sind immer der letzte Schrei – und wie auch in den Jahren und Jahrzehnten zuvor stellt sich die Frage, was es Neues auf dem Markt gibt. Tendenziell lassen sich dabei zwei verschiedene Hauptströmungen unterscheiden:

  1. Je individueller, desto besser. Beispielsweise in Form von Dildos und Vibratoren, bei denen sich die Aufsätze austauschen lassen und damit für die Stimulation unterschiedlicher Körperpartien anbieten.
  2. BDSM-taugliches Zubehör bleibt auch nach 50 SoG im Trend. Zugegeben, viele Escorts und ihre Gäste werden ihre eigenen BDSM-Ideen anders ausleben wollen. Warum auch nicht? Schließlich hat noch niemand das große schwarze Buch wirklich gefunden und es gibt kaum ein klar definiertes Richtig oder Falsch, solange SSC (safe, sane, consensual – sicher, vernünftig und einvernehmlich) gehandelt wird). Eines hat die Geschichte rund um Anastacia Steele und Christian Grey aber geschafft: Über BDSM wird diskutiert und es wird offener ausprobiert. Ein guter Grund also, sich als Escort auch einmal im Bereich von Handschellen, Seilen, Paddles und Co. umzuschauen.

Darüber hinaus bleiben viele modernen Klassiker angesagt: Beispielsweise der ‚Womanizer, Paartoys wie der halterlose Strap On ‚Share‘ oder Liebeskugeln und Plugs in den verschiedensten Varianten – insbesondere solche mit Vibration und Fernsteuerung.

Der besondere Clou bei den letztgenannten Modellen:

Sie können sogar an noch eigentlich unverfänglichen Locations für Erotik und Date-Situationen bereits für ein erstes Prickeln sorgen. Falls Escort sich nicht sicher ist, ob sie einem Gast diese Freue bereiten möchte … jetzt ist eine gute Gelegenheit, dieses Feeling in aller Ruhe ganz alleine auszutesten.

Was wiederum alle Sextoy-Sorten miteinander vereint: Der Trend zu Stil und Eleganz. Sei es schwarz oder fröhlich bunt und streichelzart oder aus elegantem Metall – angesagte Sexspielzeuge verfügen über ein freshes Design und bieten einen hohen Nutzungskomfort. Kurz gesagt: Sie haben inzwischen kaum noch etwas mit den fleischfarbenen, aber etwas uninspirierten Artefakten vergangener Jahrzehnte zu tun – und das ist doch nicht das Schlechteste.

Sich den Film „The Escort – Sex Sells“ ansehen

Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt: Mitch ist Journalist, beziehungslos und führt ein relativ spaßbefreites Leben mit zu viel Alkohol und einer Libido, die auf dem besten Weg ist, in die Sexsucht zu kippen. Im Gegensatz zu dieser, die sich zunehmend im Aufschwung befindet, steht er beruflich kurz vor dem zwischenzeitlichen Aus. Seine Rettung vermutet er in einer Story über eine junge Escort namens Natalie, die erst an der Stanford University studierte und nun Edel-Escort ist.

Auf den ersten Blick kommen die beiden aus verschiedenen Welten und haben nicht viel füreinander übrig. Doch aus der beruflichen Win-win-Situation – er darf für seinen Artikel recherchieren, sie kann ihn als Bodyguard gegen aufdringliche Kunden einsetzen - wird selbstverständlich mehr. Aber ob sich das so gut mit Natalies Escort-Job verträgt … ?

Ähnlich wie Pretty Woman bedient auch dieser Film diverse Lady-und-Liebhaber-Klischees und bietet keine Überraschungen, die einem romantischen Happy End ernsthaft im Wege stehen. Aber warum nicht auch einmal etwas leichtere filmische Kost genießen dürfen? Möglicherweise geht manch einem Escort sogar ein Licht auf, was für falsche Vorstellungen es überhaupt gibt und wie sich eine subtile Kurskorrektur im Sinne aller Beteiligten vornehmen lässt.

Sedcardfotos erneuern

Das Auge isst mit – insbesondere bei einem Date mit einem charmanten Escort. Zwar machen Ortskenntnis, Aufgeschlossenheit, gute Manieren und eine gewisse Weltgewandtheit schon sehr viel aus. Zugleich möchte sich ein Gast von einem Escort aber natürlich auch optisch mit erotischer Fotografie angesprochen und verwöhnt fühlen – und das zu Recht.

In der logischen Konsequenz sind die Sedcardfotos vor der Buchung des Escorts auch von großer Bedeutung und stellen zusammen mit den Vorlieben und einer möglichst detaillierten Beschreibung ein wenig die Menükarte dar. Und wie man(n) es auch in einem guten Restaurant erwartet, sollte(n) diese möglichst aktuell sein.
Insofern ist es eine gute Idee, in der Coronazeit die Sedcard auf den aktuellsten Stand zu bringen und um einige neue professionelle Aufnahmen zu bereichern. Die verschiedenen Vorteile liegen auf der Hand:

  • Potenzielle Gäste freuen sich über neue Eindrücke – insbesondere, wenn es sich um Stammgäste handelt.
  • Viele Fotograf*innen bieten aktuell besonders faire Tarife an und verfügen noch über freie Plätze in ihren Termin-Kalendern.
  • Neue Sedcard-Fotos sind eine tolle Gelegenheit, sich selbst neu zu erfinden und auch die erotischen Aufnahme-Varianten durchzuspielen, die man als Escort immer einmal testen wollte, zu denen man aus zeitlichen Gründen aber noch nicht gekommen ist.

Wer sich wegen der Corona-Schutzbestimmungen diesbezüglich unsicher sein sollte, darf natürlich das vertrauensvolle Gespräch mit dem Fotografenteam suchen. Sicherlich wird dieses alles dafür tun, das Fotoshooting zu einem sicheren Wohlfühlerlebnis zu machen und seine Kund*innen mit professionellen Aufnahmen umfänglich zufriedenzustellen, damit letztere auch gerne für neue Sedcard-Bilder wiederkommen. Also win-win.

Memo für die Sedcard aufnehmen

Ein Memo auf der Sedcard? Das ist für viele Escorts bislang nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit, wird doch viel Kontakt über E-Mails oder über ein zeitnahes Telefonat geführt, wenn ein Date mit dem Gast in absehbarer Zeit stattfinden soll.

Doch in Corona-Zeiten kann es sich bis zu einem solchen schon einmal deutlich länger hinziehen – und es ist verständlich, wenn man als Escort nicht Zeit und Muße dafür hat, mit den Gästen über eine längere Zeit zu plaudern und 20 verschiedenen Personen an einem Tag immer Dasselbe zu erzählen. Gleichzeitig ist es legitim, wenn man sich als Gast einen akustischen Eindruck von der Escort wünscht, weshalb ein Memo eine gelungene Idee ist.

Dabei kann sich das Escort etwas genauer vorstellen und beispielsweise über

  • erotischen Vorlieben
  • seine Präferenzen für Unternehmungen bei einem Date,
  • die Städte, in denen es gerne unterwegs ist (und warum das so ist) oder
  • die Dinge, die es bewegen und begeistern

sprechen.

Zugegeben, all diese Punkte lassen sich theoretisch auch in einem gründlich ausgefüllten Profil in schriftlicher Form finden. Doch sicherlich ist es noch einmal etwas persönlicher und intimer, wenn darüber gesprochen wird – vor allem dann, wenn die bereits angegebenen Informationen mit noch mehr Insider-News verbunden werden. Zudem zeigt sich, wie sehr ein Escort in seinen eigenen Angaben aufgeht.

Denn jemand, der zwar Rollenspiele als Vorliebe angibt, aber etwas blutleer darüber spricht, ist vielleicht nicht so der geeignete Gegenpart. Dies wird mit einem seriösen und aufrichtigen Escort aber nicht passieren – und deswegen wird auch schon das Hören einer Memo ein gewisses Flair verbreiten und Lust auf ein Date mit dem individuellen Escort machen.

Fazit: Die Coronazeit kann von einem Escort gut überbrückt werden

Wenngleich es sich doch um eine recht einschränkende Zeit handelt, braucht sich ein Escort keinesfalls im hintersten Winkel der Welt verkriechen und die Decke über den Kopf zu ziehen. Wie in den verschiedensten Bereichen angedeutet, gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die nicht nur für gute Laune, sondern unter dem Strich auch für mehr Gäste sorgen.
Zudem haben Escorts nun Zeit und Gelegenheit dafür, sich vielleicht auch unabhängig von sexy Weiterbildungen zu sortieren und sich vielleicht auch ganz neu aufzustellen.

  • Mehr Sport an der frischen Luft,
  • die eine oder andere literarische Lektüre, auf die schon immer die Lust bestand, aber keine Zeit zum Lesen vorhanden war,
  • das Ausprobieren neuer Styling-Ideen,
  • das Lesen der neuesten City-Guides (vielleicht auch kombiniert mit dem einen oder anderen Solo-Biergarten-Besuch für einen persönlichen Eindruck – sofern das mit den lokalen Corona-Maßnahmen verträglich ist)

und viele weitere Ideen machen es möglich, die Zeit sinnvoll zu nutzen und die Gäste später wieder mit neuen Ideen zu verzaubern. Selbstverständlich ist es dabei von großem Vorteil, verstärkt an den erotischen Skills zu feilen. Es darf aber nicht vergessen werden, dass sich die meisten Herren nicht nur in den Bettlaken vergnügen, sondern auch angenehme Momente an anderen ausgesuchten Locations verbringen wollen. Von daher ist es schlau, sich mit diesen im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten ebenso auseinanderzusetzen wie mit Sextoys, neuen Sedcard-Fotos und heißen Filmen, die sich für Rollenspiel-Ideen und Co. nutzbar machen lassen.

 

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