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Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Ausleben erotischer Fantasien. Ob Videoplattformen, Casual Dating oder VR Filme für intensive Erlebnisse in der virtuellen Welt. Wir haben zusammengefasst, worauf User beim Surfen im Netz achten sollten, um sich sowohl vor Fake-Profilen als auch Schadprogrammen zu schützen.

Viele Videoportale sind Virenschleudern

Das Angebot an Sexfilmen im Internet ist enorm. Professionelle Erotikfilme sind gleichermaßen vertreten, wie eine immense Vielfalt an authentischen Amateur-Pornos und Life Sex Cams. Besteht Interesse an nicht jugendfreien Inhalten, ist im Internet Vorsicht geboten. Viele Videoplattformen werden von Cyberkriminellen gezielt genutzt, um Adware, Spyware, Trojaner und Co. zu platzieren und damit beispielswiese Daten auszuspionieren oder User mit aggressiver Werbung zu konfrontieren. Auch das Risiko sich beim Umschauen auf entsprechenden Seiten Computerviren einzufangen, ist nicht zu unterschätzen. Wer kostenlose Inhalte ohne Bedenken hinsichtlich Computerviren sowie das Maximum an Auswahl genießen möchte, findet bei den Pornohelden zehn Youporn Alternativen. Darunter redtube.com und pornhub.com sowie einige weniger bekannte Plattformen. Fragwürdige Portale hat die Redaktion nicht in das Arrangement aufgenommen. „Rausgeflogen sind beispielsweise Seiten, die sich selbst direkt nach dem ersten Aufrufen in einem neuen Fenster oder Tab wieder geöffnet haben und dafür auf der eigentlichen Seite zu einem Werbepartner weiterleiteten“, so der Hinweis.

Ein aktueller Virenschutz ist beim Surfen generell ein Muss. Die Software muss mit Updates auf dem Laufenden gehalten werden, um Hackern keine Angriffsfläche durch bekannte Sicherheitslücken zu bieten.

Achtung Fake-Profile auf Sex-Dating-Seiten

Diejenigen, die sich online zu realen Sex-Dates verabreden möchten, sollten bei der Auswahl der Plattformen gleichermaßen kritisch vorgehen. Unseriöse Portale gibt es auch in diesem Bereich. Teilweise werden von den Anbietern gezielt Fake-Profile erstellt, um Mitglieder auf kostenpflichtige Angebote aufmerksam zu machen und zur Nutzung zu animieren. Gleichzeitig sind sogenannte Spammer unterwegs, die Seitenbesucher zum Wechsel auf teure Konkurrenzportale bewegen sollen. Verbraucherfreundliche Vergleichsportale weisen auf derartige Machenschaften hin und erleichtern die Suche nach seriösen Alternativen.

Jeden Klick bewusst durchführen!

Bei manchen Internetpräsenzen mit erotischen und pornografischen Inhalten genügt ein Klick auf einen Werbebanner in der Sidebar, um Kosten zu verursachen. Gleiches gilt für erotische Hotlines, die mit extrem hohen Preisen Unerfahrene um ihr Geld bringen. Umso wichtiger, dass jede Handlung bewusst durchgeführt und Hinweise sorgfältig gelesen werden. Wird das Kleingedruckte ignoriert, kann es teuer werden.

Täuschend echter Sex mit Virtual Reality (VR)

Virtual Reality Angebote erfreuen sich großer Nachfrage. Auch in der Erotikbranche. Eine bekannte Seite für VR Sexfilme ist badoink.com. Dort finden User kostenpflichtige Angebote der 2006 gegründeten Virtual Reality Pornoproduktionsfirma BaDoinkVR. Das Unternehmen sicherte sich die Auszeichnung AVN Awards 2018 VR Site of the Year. VR Sex Filme in 5K garantieren ein überaus realistisches Sexerlebnis. Realität und virtuelle Welt verschmelzen dank VR-Brille und gewährleisten täuschend echte Szenarien. Je nach Film kann der Zuschauer in Rolle eines Darstellers schlüpfen. Die VR-Branche stellt inzwischen sogar Sextoys bereit, um diese mit entsprechenden Filmen zu synchronisieren. Wichtig: Jeder Download birgt die Gefahr sich Schadprogramme herunterzuladen. Das jeweilige Angebot ist deshalb sorgsam auf Seriosität zu prüfen.

Anonym surfen mit Inkognito-Modus und VPN

Anonymität ist für viele User Voraussetzung für das Stöbern nach sexuell geprägten Inhalten im Internet. Es gibt zwei wirksame Optionen zur Steigerung der Anonymität, die am besten in Kombination zur Anwendung kommen:

  • Inkognito-Modus: Der Inkognito-Modus stellt das anonyme Aufrufen von Pornoseiten sicher. Daten werden nicht auf dem Computer oder Mobilgerät gespeichert. Ohne Inkognito-Modus werden unter anderem Rechercheergebnisse in Suchmaschinen gesammelt. Zudem sind Browser durch Trackingfunktionen in der Lage die persönlichen Aktivitäten nachzuverfolgen. Beim Inkognito-Modus handelt es sich um eine Datenschutzfunktion in Webbrowsern für privates Surfen.
  • VPN: Da sich mit Inkognito-Modus nicht sämtliche Spuren verhindern lassen, ist die Verschleierung der eigenen IP-Adresse eine sinnvolle Ergänzung. Es gibt mehrere Anbieter, um sich ein Virtual Private Network (VPN), also ein virtuelles privates Kommunikationsnetz zunutze zu machen. Durch ein VPN können Dritte die tatsächliche IP-Adresse nicht nachvollziehen. Es erlaubt eine verschlüsselte Datenübertragung durch eine Art virtuellen Tunnel.

Wie ein VPN im Detail funktioniert und worauf bei der Anwendung zu achten ist, erklärt das Fachportal für Netzwerktechnik IP-Insider ausführlich.

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