Escort zu einem Formel-1-Rennen

Grand Prix

Wir möchten unsere Kunden nicht mit Fachkunde der jeweiligen Sportart langweilen, jedoch sind persönlich erlebte, kleine Geschichten immer eine erfreuliche Abwechslung.

So zum Beispiel hier ein nettes Ereignis beim Autofahren mit einer Escortdame oder Kavalier. Sicher können Sie sich nicht nur zum Formel-1-Rennen von der Escortdame oder Kavalier begleiten lassen, sondern sie können Sie auch bei der Motorradfahrt, beim Quad-Fahren, Bagger selber Fahren oder einfach nur zu einem Fahrsicherheitstest im Sommer oder in Norwegen im Schnee gerne begleiten.

Für ein Mädchen ist es ja nicht unbedingt üblich, ein Hobby im Automobil-Rennsport ausüben zu wollen. Jedoch war ich väterlicherseits mit diesem Bazillus infiziert und hatte meine große Freude daran, meine Fahrzeugbeherrschung im physikalischen Grenzbereich eines Automobils, bis an dessen Grenzen ständig neu auszuloten.

Deswegen kaufte ich mir vor vielen Jahren ein kleines Rennauto. Geeignet war es, je nach Getriebe- und Achsübersetzung, für Berg- und Rundstreckenrennen. Ich bestritt damit einige Tourenwagenrennen und erwarb zunehmend mehr Erfahrungen, so dass ich an einem herrlichen Frühlingstag im April, im Rahmen der Deutschen Rundstreckenmeisterschaft (DTM), zum Training des Eröffnungsrennens, bemerkenswert schnell unterwegs war. Naturgemäß blieb das nicht unbemerkt, insbesondere nicht von meinen männlichen Kollegen, die vehement versuchten, die einzige Amazone dieses Events, unter allen Umständen einzubremsen.

Am Ende der Start-Zielgeraden in Hockenheim, bereits in der Anbremszone fahrend, steuerte ich einem reizvollen Höhepunkt gegenüber zwei meiner Rivalen auf der Strecke zu. Nebeneinander fahrend, in der Mitte des Dreierpacks, wollte keiner als Erster den Anker fallen lassen. Bis wir dann fast gleichzeitig zum spätmöglichsten Bremspunkt brutal verzögerten. Ich glaubte dieses Duell gewinnen zu können, denn ich hatte ca. eine halbe Wagenlänge Vorsprung gegenüber den Kollegen.

Gegenüber meinen zwei Heros, die noch einen Tick später bremsten als ich, hatte ich definitiv den letzten, und für die Kurvendurchfahrtsgeschwindigkeit richtigen Moment erwischt um ins Pedal zu steigen, denn die beiden Anderen mussten versuchen, ihre Rennautos mit blockierenden Rädern vor der folgenden Rechtskurve, auf der Strecke zu halten.

Durch die instabile Balance ihrer Fahrzeuge bedingt, kam mein rechter Kollege in arge Bedrängnis, denn er hatte zum optimalen Einbiegen in die auf uns zukommende Rechtskurve, die denkbar schlechteste Position.

Diese wollte er dadurch verbessern, indem er nach links zur Mitte steuerte. Bitte, wohin, nach links? Da bin ich, und ich kann nicht weiter nach links, denn dort ist mein anderer Kollege

Scheinbar unbeeindruckt davon, dass wir uns mindestens bis jetzt, physikalisch noch nicht in Luft auflösen können, drückte er sein Auto von der rechten Seite kommend in mein Auto und ich kam mir vor, wie eine Wurst im Brötchen. Es knirsche, es krachte und es gab schreckliche Geräusche. Mein Auto hupfte und ich hatte ernsthafte Probleme die Übersicht zu behalten.

In der Konsequenz dieses Manövers flogen meine zwei Freunde von der Strecke. Der Linke in die linke Leitplanke, der Unheilverursacher blieb in der Auslaufzone entgegen der Fahrtrichtung stehen und ich humpelte, mit einem durch ein bei der Berührung der Fahrzeuge abgerissenen Ventils, mit Plattfuß und verbogener Achsgeometrie meines Rennautos, zur Box zurück.

Die Startaufstellung und das Rennen selbst konnte ich mir von der Tribüne aus betrachten. Schade, schade, aber wir waren alle unverletzt.

 

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