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Erotisches Perfectdate mit Escort Lady

„Hola, da bist du ja“, hörte ich die sonore Stimme der jungen, sportlichen Frau, die am Bar-Tresen saß und deren schlanker Körper von einem wunderschönen, dunkelroten Neckholder-Kleid wohldosiert bedeckt wurde. Sie kam mir einen Schritt entgegen, nachdem ich sie mit ihrem Namen – Marianna – angesprochen hatte und hauchte mir ein „bienvenida“ ins Ohr. Anschließend zwinkerte sie mir leicht frivol zu und bat mich, neben ihr Platz zu nehmen.Mein erotisches Perfectdate mit der Escortlady beginnt.

An dieser Stelle muss ich gestehen, dass es mir, Mitte 40 und Geschäftsmann, eigentlich nicht an Selbstbewusstsein mangelt. Außerdem bin normalerweise ich derjenige, der auf eine Frau wartet. Doch in diesem Fall war die Sache anders gestrickt: Ich war für einen Messebesuch angereist und hatte zwei Abende zur freien Verfügung. Und das in einer Stadt, in der ich vorher noch nie war und in der ich mich dementsprechend wenig auskannte. Da ich jedoch ein abenteuerlustiger Mensch bin und Tango ebenso zu schätzen weiß wie knisternde Erotik, wollte ich mir ein Highlight der besonderen Art gönnen.

Einen Abend und eine Nacht mit einer Escortlady

Und hier saß sie nun: Marianna, 29 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, mit leicht gebräunter Haut, einigen Sommersprossen, haselnussbraunen Augen und dunklen Locken. Dass sie eine Schönheit war, hatte ich bereits ihren Agentur-Fotos entnommen. Aber das individuelle Flair und den expliziten Charme mit dem sie mir gegenüber trat, überwältigten mich in diesem realen Moment dermaßen, dass ich fast ein bisschen verpeilt neben ihr stand.

„Wollen wir vielleicht gemeinsam einen argentinischen Gin kosten, bevor wir uns auf der Tanzfläche näher kommen?“, durchbrach ihre Stimme die sekundenlange Stille. „Wie wäre es mit einem Decepticon? Gin küsst Mezcal und wird von Maraschino und Zitronensaft abgerundet.“ „Na, die Lady kennt sich aber gut mit Cocktails aus“, antwortete ich anerkennend. Ich hätte schon viel früher den Escortservice nutzen sollen. Eine Aussage, die sie  mit „Meine  heimliche Leidenschaft – die Existenz als Barkeeper. Schließlich mag ich es hochprozentig, flüssig und leidenschaftlich“, konterte und ihre sinnlichen, rot geschminkten Lippen zur Andeutung eines Kusses zusammenzog.

Die Drinks waren schnell fertig und schmeckten dank des argentinischen Gins frisch, dabei gleichzeitig leicht nach Rauch und Marzipan. Wir schauten uns in die Augen und genossen den betörenden Moment, bevor ich meine Hand sanft auf ihren Handrücken legte und sie um einen Tango bat, den sie selbstredend mit einem Lächeln akzeptierte.

Innerhalb des Tanzes stellte sich schnell heraus, dass ich eine Parkett-Göttin herausgefordert hatte: Ihre Bewegungen waren präzise und von außerordentlicher Erotik. Wir harmonierten wunderbar miteinander und als ich sie in einem Zug fast bis zum Boden sinken ließ, loderte ein leidenschaftliches Feuer in ihren Augen auf, dass sich nicht mit einer Geldzahlung und einer rein professionellen Arbeitsweise erklären konnte. Am liebsten hätte ich sie direkt von der Tanzfläche in einen ungestörten Raum getragen und dort vernascht.

Aber letztlich wollte ich mich als der Gentleman erweisen, der ich schließlich war. Und zweitens hatte ich bei der Auswahl meiner Begleitung angegeben, dass sie mich ein wenig überraschen und durchaus die Führung bei unserer Verabredung übernehmen dürfe. Insofern wollte ich Marianna nicht die Butter vom Brot nehmen und sie erwies sich als noch forscher als es die Begrüßung vermuten ließ.

Darf es noch ein Sex on the Beach sein oder doch lieber gleich ein Orgasmus?

Das fragte die Escortlady mich, als wir an die Bar zurückgingen. „Man kann das auch kombinieren“, war meine halbwegs schlagfertige Antwort. „Außerdem halte ich nicht besonders viel von höher, schneller weiter – härter und tiefer tun es doch genauso und ziehen oft die deutlich größere Befriedigung nach sich. Oder wie sieht du das?“ Mariannas Augen wurden dunkel vor Lust. „Ganz meine Meinung, es geht nichts über fesselnde Erlebnisse. Apropos, in der Hinsicht habe ich etwas für dich vorbereitet. Dafür müssten wir allerdings ins Hotel ...“

Wir hatten uns gegenseitig verstanden und auch, wenn ich Dirty Sex eigentlich anders in Erinnerung hatte, fand ich diese Variante ungemein prickelnder als das klassische „Ich bin so geil und will, dass du es mir sofort besorgst.“ Wieder einmal etwas gelernt.

Das Taxi, das ich nach dem Bezahlen gerufen hatte, brachte mein Escort in München und mich schnell und unkompliziert zu dem Hotel. Ich hatte mich bei der Wahl der Location nach ihrer Empfehlung gerichtet, da sie sich vor Ort schlicht und ergreifend besser auskannte als ich mich. Nichtsdestotrotz fiel es mir auf der Fahrt ungemein schwer, mit meinen Händen nicht bereits jetzt die delikaten Körperpartien genauer zu erkunden, die ich bereits beim Tanzen dezent in denselben gehalten hatte.

Ein erneuter Blick in Mariannas Gesicht hat die pure Lust auf Sex gezeigt

Sie leckte sich dezent über die Lippen, um anschließend zart in ihre Lippe zu beißen, bewies mir, dass mein Verlangen keinesfalls einseitig war.

Als wir nach dem Einchecken über den Hotelflur zu unserem Zimmer liefen, machten ihre Absätze keinerlei Geräusch auf dem Teppich. Doch wäre der Boden nicht mit diesem Belag, sondern beispielsweise Parkett bedeckt gewesen, das Klackern wäre mir wie die Glocken, die zum Jüngsten Gericht läuten, vorgekommen. Ich konnte meinen Puls in meinem Hals fühlen und spürte, wie das Adrenalin durch meine Blutbahn rauschte.

Sie liebe Sex an außergewöhnlichen Orten gestand Sie mir.

Die Tür vom Hotelzimmer öffnete sich unter dem Einsatz der Chip-Karte und wir standen binnen Sekunden in einem eleganten, in gemütliche-warmen Creme-und Braunnuancen gehaltenen Zimmer. Die Wände waren teilweise gemauert und neben einer Seite des mit weißer Wäsche bezogenen XXL-Boxspringbetts befand sich ein Spiegel, der fast die gesamte Fläche einnahm. Das Beste jedoch waren die Milchglas-Türen, die in einigem Abstand zum Bettende hin die Aussicht auf das Badezimmer inklusive Jacuzzi frei gaben.

In diesen lief gerade bestens temperiertes Wasser ein, an einer dazugehörigen Abstellfläche standen eine Schale mit duftenden Erdbeeren und ein Champagnerkühler inklusive meiner Lieblingssorte.

Marianna schaute mich an. „Ich dachte, ein Abenteuer, bei dem beide zum Einstand baden gehen, könnte nach genau deinem Geschmack sein?“

Ich nickte und begann den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen

Während sie mich mit geschickten Händen von Hemd, Hose und allen weiteren Kleidungsstücken befreite wurde mir richtig heiß. An ihr kamen bezaubernde schwarze, halbtransparente Spitzendessous inklusive passenden Strapsstrümpfen und einem dazugehörigen Gürtel zum Vorschein. Was für eine Verschwendung, sie weiter auszuziehen! Im Gegenzug: Was für eine Verschwendung, die göttlichen, leicht geschwungenen C-Körbchen bedeckt zu lassen! Meine Escortlady bemerkte meine Zweifel und zwinkerte mir frech zu – nicht ohne die Anmerkung auszulassen, dass man sich nach dem Bad ja wieder etwas anziehen könnte. Ganz davon abgesehen, dass Kleidung an meinem Körper ebensolche Verschwendung sei wie an ihrem …

Mit einem innigen Zungenkuss glitten wir also gemeinsam in das warme Badewasser und während ich den Champagner in die dazugehörigen Gläser goss, nahm sich Marianna die erste Erdbeere. „Was für ein Erdbeermund!“, dachte ich für eine Sekunde. Aber da hatte sie mir bereits einen erdbeerigen Kuss auf die Lippen gedrückt und wir begannen, uns erst vorsichtig, dann immer wilder zu küssen. Junge, diese Frau wusste, was sie tat! Von verlegener Schüchternheit keine Spur – davon aber von Grandezza und der Fähigkeit, sich auf mich einzustellen, jede Menge.

Anschließend wiederholten wir dasselbe Spiel mit dem Champagner und ich ließ eine Spur des kalten Getränks über ihre Brüste laufen, um diese mit meiner Zunge zu verlaufen. Besonders charmant daran war, dass sich einige Tropfen auf ihr dezentes Brustwarzenpiercing verirrt hatten, das ich mit meinen Lippen ausgiebig verwöhnte, bis ich ihr ein intensives Stöhnen entlockte.

Zur Revanche holte sie kurz Luft und tauchte unter die warme Wasseroberfläche, um mir einen Blow Job zu verpassen, bei dem ich die Engel singen hörte. Bis heute ist es mir ein Rätsel, wie eine Frau unter Wasser einen Deep Throat hinbekommt, ohne zu ertrinken. Doch als sie wieder auftauchte, sah sie gleichermaßen schelmisch wie zufrieden aus und meinte, dass sie diese wohlgeformte Portion Mann gerne noch an weiteren Körperstellen als ihrem Mund spüren wollen würde.

Ich wurde richtig von Ihr verführt

Nach einer Stärkung eines weiteren Schlucks Champagner und einigen Erdbeeren fand ich mich mit dem Rücken auf dem Bett wieder – die Hände an das Kopfteil mit ihren Strapsstrümpfen gefesselt und mit Mariannas Händen und Mund an meinem besten Stück. Es war der Wahnsinn, mit welcher Sinnlichkeit sie alle Partien von der Wurzel bis zur Eichel verwöhnte und auch meine Kronjuwelen mit ihren Spielen auf Hochtouren brachte.

Ich musste mehrfach nach Luft schnappen und die Zähne zusammenbeißen, um nicht zu kommen. Als sie sich nach dem geschickten Überstreifen eines Gummis mit ihrer bestens rasierten Lustgrotte auf mich setze, war es mit meiner Beherrschung fast vollkommen vorbei: Ihre Muskeln leisteten ganze Arbeit und ihr Hüftschwung stand dem beim Tanzen in nichts nach. Ich merkte deutlich, wie sie zweimal mit einem tiefen Stöhnen kam, bevor auch ich explodierte.

Sofort machte sie mich los, knabberte an meinen Lippen und entschuldigte sich lächelnd und nicht ganz ernst gemeint dafür, dass sie mich einfach so hemmungslos vernascht hatte. Allerdings war eine Entschuldigung nicht angebracht, denn eine Revanche war in mir in der extrem erotisch aufgeladenen Situation ohne weiteres möglich.

Als zusätzlicher Kick dabei stellte sich der Spiegel heraus – so kamen wir nicht nur in einen rein körperlichen, sondern auch in den optischen Genuss von spanischem Sex. Und als ich beim Doggy Style ihren wunderbaren Hintern knetete, die Schwünge ihrer göttlichen Brüste beobachtete und feststellte, dass Marianna sogar squirten konnte, wusste ich, dass keine Cocktailbar in puncto Orgasms gegen uns eine Chance haben würde ...

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